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Warum Kontaktlinsen und Brille das perfekte Übergangsduo sind

Mann ist das kalt heute. Zu den geschlossenen Schuhen kam heute morgen auch erstmals der dicke Pullover unter der „Übergangsjacke“ zum Einsatz. Übergangsjacke. Das ist so‘n typisches Mutti-Wort. Damit man sich bei drei Grad zu wenig (fürs Shirt) oder zu viel (für die Winterjacke) auch jaaaaa keinen Schnupfen holt. Mir soll’s recht sein. Argumente um die arg strapazierte Flurgarderobe zu rechtfertigen, kommen immer gelegen. „Ja Sorry, das ist NICHT meine fünfte Winterjacke. Das ist eine Übergangsjacke, ok?“.

Überhaupt Herbstgarderobe. Jetzt wird wieder umgeräumt im Kleiderschrank. Im Brillenschrank  übrigens auch, wobei der vergleichsweise überschaubar ist.

Das, was so Styling-Experten als Brillentrends für den Herbst ausgerufen haben, klingt allerdings ziemlich verlockend und schrie förmlich nach einer kleinen Brillen-Shopping-Tour. Intensive Farben, Drucke und Strukturen auf der Fassung und natürlich schöne große Formen wurden da angekündigt. Die typische Nerdbrille muss dagegen nicht mehr unbedingt sein, was mir sehr zu Gute kommt. Mit dem dicken schwarzen Rahmen seh ich immer aus wie halb Brille halb Mensch. Ein bissel mehr SehFee und ein Tick weniger NERD ist mir lieber. Und siehe da – meine perfekte Herbstbrille hat mich gefunden.

Zwar nicht farbig, aber schön – und schön groß. Viel Brille also, aber noch mehr Ich. Jetzt brauch ich nur noch ne passende Ausrede, falls wieder Fragen kommen, warum es denn nun NOCH EINE neue Brille sein muss. Zumal ich ja die Hälfte der Zeit eh Kontaktlinsen trage. “Übergangsbrille“ zieht glaub ich nicht. Ähm ähm…Mutti???

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