Handwerk und andere Berufe

Wo gehobelt wird – eignen sich Kontaktlinsen

Hände, Füße, Katzenkrallen – keine Dellen und Kratzer für Kontaktlinsen

Wo gehobelt wird, fallen Späne. Das gilt zum einen wörtlich, etwa bei Schreinern oder Tischlern. Aber auch im übertragenen Sinne, zum Beispiel bei Kindergärtnerinnen oder Erzieherinnen. Die werden ja von ihren Schützlingen nicht immer schonend behandelt. Da landet schonmal das ein oder andere Patschehändchen oder –füßchen im Gesicht. Ähnlich ist es bei Tierärzten, die versuchen Minka und Struppi im Zaum zu halten, wenn diese ihren Unmut über die anstehende Impfung kundtun.

Auch Sportlehrer und Trainer sind von umherfliegenden Bällen und Schülern nicht gefeit. Kontaktlinsen haben für so viel Action nur ein Lächeln übrig, denn verrutschen, beschmaddern oder gar runterfallen können sie nicht oder nur, wenn wirklich alles zusammenkommt (wenn quasi ballspielende Kinder im Tierarztwartezimmer auf harte Kontaktlinsen treffen). Ansonsten braucht man nix gerade rücken im Gesicht und hat immer beide Hände frei, um auf Mensch, Tier und Ball zu reagieren.

Dampf in allen Gassen? – Linsen nehmen’s gelassen.

Wer einen Arbeitsplatz hat, an dem die Temperatur schwankt oder wo die Luft dampft – zum Beispiel eine Großküche oder Wäscherei – hat mit Kontaktlinsen die besten Kollegen auf dem Auge.

Wenn wirklich gehobelt wird – Schutzbrille tragen

Bissel schwierig wird es eigentlich nur, wenn tatsächlich Späne fliegen. Auch Staub oder Mehl sind für Kontaktlinsen kein gutes Arbeitsumfeld. Hier sollte man auf jeden Fall eine Schutzbrille drübertragen, die auch kleinste Partikel vom Auge fernhält.