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Archiv für die Kategorie „Technik“

SehFee unterwegs. Heute: Doreen bekommt Nachtlinsen. Teil 2: Nach der ersten Linsennacht

Punkt acht Uhr und gespannt wie ein Flitzbogen (also ich, Judith wusste ja schon, was kommt), stand ich am nächsten Morgen wieder auf der Matte, um zu sehen, ob Doreen…nunja…SEHEN KANN ;)

Fee: Und wie war es gestern beim Einschlafen? Hast du die Linsen gemerkt oder haben die sogar gestört?

Doreen: Gemerkt habe ich sie, aber gestört haben sie nicht.

Judith: Und wie war das Gefühl, sehend zu Bett zu gehen?

Doreen: Hatte ich leider nicht. War schon dunkel ;)

Tropfen auf die Ortho-K-Kontaktlinsen

Vor dem Rausnehmen: Linsen locker machen

Augen mit Ortho-K-Linsen Diesen Beitrag weiterlesen »

SehFee unterwegs. Heute: Doreen bekommt Nachtlinsen. Teil 1: Vor der ersten Linsennacht

Manch Weichlinsenträger kennt das: Man wacht nachts auf, weil die Blase drückt. Ein verschlafender Blick auf den Wecker in der gegenüberliegenden Ecke des Zimmers und zack – plötzlich ist man hellwach. Die kurze Freude darüber, dass man die Uhrzeit auf dem Wecker lesen konnte, weicht der Erkenntnis, dass man vergessen hat, die Linsen vor dem Schlafengehen rauszunehmen. Dann geht das Rausfriemeln los – mit sowieso schon kleinen Augen, an die sich die Linsen regelrecht festzukrallen scheinen. Autsch.

Nun stelle man sich die selbe Situation vor – also aufwachen, Blase, Wecker, Erkenntnis: Linsen noch drin. Doch dann: Ab aufs Klo, wieder ins Bett, Augen zu, weiterschlafen. Kein Schreck, kein Rausfriemeln. So verläuft die Geschichte nämlich mit so genannten Ortho-K-Linsen. Streng genommen heißen die Orthokeratologische Linsen, aber wir wollen es mal nicht unnötig kompliziert machen. Ortho-K-Linsen sind harte Kontaktlinsen, die nur nachts getragen werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

SehFee Foren-Check: Kontaktlinsen bei Weitsichtigkeit. Oder: Wenn die 13 zur 16 wird.

Ich kenne nicht viele weitsichtige Menschen in meinem Alter. Genau genommen einen. Die meisten meiner bebrillten und belinsten Freunde sind kurzsichtig, so wie ich. Die Kurzsichtigen, das sind die, die alles, was dicht dran ist, gut sehen können und alles, was weit weg ist, verschwommen oder gar nicht (je nach Grad der Kurzsichtigkeit). Weitsichtige können dagegen ohne Guckhilfe schlecht lesen, dafür aber entfernte Gegenstände und Menschen gut erkennen. Deswegen tragen viele ab 40 – wenn nämlich die unvermeidliche Altersweitsichtigkeit zuschlägt – diese lustig aussehenden Brillen auf der Nasenspitze. Ich persönlich finde das immer ein bißchen gruselig, wenn Leute mich über den Brillenrand hinweg anschauen. Das fühlt sich an, als würden die in mich hineinsehen, was wiederum zu unkontrollierten Übersprunghandlungen meinerseits führt – wie sinnloses Haarpony-aus-dem-Gesicht streichen, grundloses Am-Auge- reiben oder nervöses Auf-der-Unterlippe-kauen.

Soweit, so schlecht. Im Forum tauchte dann kürzlich die Frage auf, bis wieviel Dioptrien weitsichtige Menschen denn eigentlich Kontaktlinsen tragen könnten: Diesen Beitrag weiterlesen »

Kontaktlinsen und Zukunftsvisionen. Und eine Prise Scrubs.

Im Netz macht gerade eine Meldung über die “Kontaktlinse der Zukunft” die Runde. Die ist elektronisch und kann ein Bild direkt aufs Auge projizieren. Wenn man das Ganze weiterspinnt, könnte für die Kontaktlinsenträger unter uns überflüssiger Ballast wie Bildschirme (Tinnef…) bald der Vergangenheit angehören. Meine Fantasie hat natürlich sofort wieder im allerfeinsten J.D.-Style Purzelbäume geschlagen und hat ein paar Szenarien durchgespielt. Diesen Beitrag weiterlesen »