Wie Sie sehen, sehen Sie nichts. Oder: Warten auf Kontaktlinsen.

Leute, ich bin genervt. Eigentlich bin ich nicht so. Also so ein Moser-Typ. Eine, die sich über jeden Pups aufregt. Aber manchmal kräuselt sich auch bei mir die Stirn und verwandelt sich mein buddhistisches Lächeln in ein nervöses Zucken um die Mundwinkel. Und Schuld sind – meine Kontaktlinsen. Beziehungsweise ihre Abwesenheit.

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Falls der Frühling kommt: Woran Kontaktlinsenfreunde denken sollten

Wenn es in den letzten Wochen ein dominantes Thema gab, dann war es das Wetter. Früher dachte ich, das wäre so’n Seniorending, sich ständig über alles zu beklagen. Spätestens seit diesem Winter weiß ich, dass es nicht so ist. Junge, vitale Menschen, deren Leben es gut mit ihnen meint, standen sich mit griesgrämigen Mienen gegenüber und mokierten sich stundenlang: Ja der Schnee – furchtbar sei der, und duuunkel sei das – da könne man ja nur depressiv werden, und wie glatt es doch wäre – da könne man ja wirklich froh sein, wenn man sich nicht die Ohren breche…und und und. Leute, es reicht! Ja, der Winter war lang und oll und es wird Zeit, dass der Frühling kommt. Aber trotzdem: Versucht doch mal, es positiv zu sehen. Zum ersten Mal habt ihr Zeit, euch in Ruhe auf die schöne Jahreszeit vorzubereiten.

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SehFee Foren-Check: Für Nachtschwärmer – was tun, wenn die Linse das Licht falsch bricht?

Ein Freund meinte letztens zu mir, ich sei eine „creature of the night“, ein Nachtwesen. Tagsüber höre er von mir nie was. Zu später Stunde aber, wenn seine Restenergie gerade noch ausreicht um alle Viere auf dem heimischen Sofa von sich zu strecken, würde ich plötzlich auftauchen, Akku auf Anschlag geladen, den Kopf voller Optionen, wie man den Tag, der ja eigentlich keiner mehr ist, verbringen könnte.

Nun, was soll ich sagen. Ich mag Nächte. Ich mag die Lichter der Stadt, die Menschen, die nach einem Tag im Büro in ihre Freiheit und Freizeit aufbrechen, die beschlagenen Scheiben der Bars und Restaurants. Nachts bekommt man einen anderen Blick auf die Dinge. Zwangsläufig. Details verschwinden, Silhouetten, Schatten und Lichterspiele erschaffen ganze Häuser, Straßenzüge, Welten. Schon lustig, was die Augen nachts manchmal Faszinierendes glauben zu sehen, was sich dann bei Tageslicht als totale Enttäuschung entpuppt. Bei Tag sind alle Städte grau. Naja und richtig nervig kann es sein, wenn man nachts drauf angewiesen ist, die Dinge so zu sehen, wie sie sind, die Augen aber partout nicht auf Nachtschicht umschalten wollen. Beim Autofahren zum Beispiel. In diesem Zusammenhang bin ich im Forum auf eine interessante Frage gestoßen.

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Von Brillen und Kontaktlinsen mit Promi-Faktor

Wolltet ihr nicht auch schonmal Augen wie Lada Gag haben? Oder Haare wie Rihanna? Oder die Brille von Justin Bieber? Nein? Nun, ich auch nicht. Aber ich glaub, ich bin auch raus aus dem Alter. Im Gegensatz zu vielen Fragenden in den Ratgeber-Communities. Lasst euch sagen liebe Leute, liebe Kinder: Es wird besser werden. Man kommt irgendwann an den Punkt, an dem man sich mit sich anfreundet. Mit den zu kleinen Augen, den zu feinen Haaren und einer Brille, die kein Promi jemals auf der Nase getragen hat.  Aber natürlich gab es auch bei mir andere Zeiten.

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